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BeitragVerfasst: Di 7. Sep 2010, 14:05 
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Eine kleine Liste:

Die Götter des Morgens:
Melitta - die ehrenvolle Göttin des Koffeins
Thea aus Ceylon - Die Göttin des aufgegossenen Sudes (Tee, was sonst)
Aspirinus - Der Gott der Linderung

Die Götter des Tages:
Nageles - Verantwortlich für alle Formen des Nagelns
Tabaak - Die Göttin des Rauchkrautes

Die Götter des Abends:
Hopfania - die Herrin des Gerstensaftes
Metusa - ein Hermaphrodit und in seiner göttlichkeit zuständig für den Met
Alhanfa - Gott des grünen Krauts

Wiedersacher der Götter:
Das Brot - In seiner form als oberster Teufel

Weitere Götter zur Abstimmung:
Götter der Nacht:
Delirius - Gott des übermäßigen rausches
Uns fehlt noch ein Name für die Göttin des Fleisches, die mit dem Brot das Fleischbrötchen gezeugt hat
Ansonsten sind jegliche andere Göttervorschläge gerne willkommen

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Am Tag da ich war deiner Schönheit gewahr, dein Anblick tief in mir die Sehnsucht gebar, zu berühren dies Antlitz ein einziges mal, seit dem bin ich unrast, mir bleibt keine Wahl.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Di 7. Sep 2010, 14:05 


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BeitragVerfasst: Di 7. Sep 2010, 15:21 
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So und der versuch das ganze mal in ne Textform zu bringen:
Es war zu jener Zeit, da sich aus dem unendlichen nichts der Ursuppe eine Gestalt erhob. Hinein in die Dunkelheit der Welt die sie umgab (Wen man es genau nimmt war sie „zack“ einfach da, aber hey wir erschaffen grad ne Weltreligion, da nimmt man das nicht so genau).
Sie die erste Göttin, Melitta, blickte sich um und sah die Welt düster und fahl (genau genommen sah sie nix, war ja dunkel, aber was solls). Sie befahl ihren Diener in ihre Hand und sand ihn aus um das Licht in die Welt zu bringen (genau genommen mussten nur mal die Fenster geputzt werden und die Feder des Himmelsgewölbes wieder aufgezogen werden, damit es sich wieder dreht). Und so brach der erste Tag an und Melitta sah die tristheit der Wesen die über sie wandelten und pflanzte in ihrer Gnade Schößlinge ein aus welchen die ersten Kaffeepflanzen wuchsen. Die Kraft der erwachenden Sonne floss in sie hinein, und sie erhalten die Gabe des Erweckens. Melitta sah das ihr werk gut war und die Menschen von ihrem Geschenk gebrauch machten.
Hinter ihr tauchte nun Tabaak aus der Ursuppe auf, sie sah Melitta erstrahlen im Lichte ihrer Schöpfung und verfiel ihr ( An sich war das Nageles Werk der hinter ihr aus der Ursuppe stieg und langeweile hatte, das sein Werk solche folgen haben würde hatte er wohl auch nicht erwartet). Und so wanden sich die beidenen Göttinin in Liebe zueinander.
Hinter Tabaak stieg Nageles aus der Ursuppe und sah all die Menschen auf erden, wie sie Melitta huldigten und wurde eifersüchtig ( Naja an sich fand er’s auch eher langweilig, dass sie die ganze Zeit nur Kaffe in sich hineinkippten, da musste er ihnen doch was anderes zu tun geben). Erst gab er ihnen Hammer und Nägel, als jedoch alles Holz gerodet und mit Nägeln gespickt war brachte er das verlangen der Menschen zueinander in die Welt und ergötzte sich an seinem Werk.
In ihrer Erschöpfung die folgte wanden sich die Menschen an Tabaak und sie brachte ihnen das Rauchkraut (und hier hätten wir den Ursprung der Zigarette danach).
Nun aber merkten die drei Götter, dass das Himmelszelt erneut stehen geblieben war ( Also zwei einwürfe: 1. wie sollten sonst auch mal eben x Millionen Kaffepflanzen und Tabakpflanzen entstehen und alle Bäume und menschen mal eben durchgenagelt werden,…….und 2. wie soll ein kleiner Götterdiener auch die Feder des Himmelszelts genug aufziehen können, armes kleines Vieh) und so sandten sie ihre drei Diener und der Tag wand sich dem Abend zu und mit dem Abend stiegen Hopfania, Metusa und Alhanfa aus der Ursuppe um ihre gaben unter die Menschen zu Bringen (muss man jetzt noch dazu sagen dass das ne ziemlich große Party war?) .
Doch auf jene Nacht folgte ein neuer Morgen und Aspirinus stieg aus der Ursuppe hervor um jedem der die Leiden der Götter des Abends kennen gelernt hatte den weg zu seinem heiligen Baum, der Weide zu weisen, von welcher sie ein stück Rinde kauen sollten um sich linderung zu suchen ( auch hier hat er stumpf jedem ne Tablette in den Rachen geschoben, aber hey klingt doch viel poetischer mit dem ollen Baum).
Während Aspirinus sein werk vollbrachte krabbelte Teah aus der Ursuppe um auch was machen zu können. Sie die Adoptivtochter der Melitta wandelte über die erde und pflanzte Kräuter und Früchte an aus denen die Menschen wohlschmeckende Gebräue herstellen konnten.
So kamen die ersten der Götter in die Welt

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BeitragVerfasst: Di 14. Sep 2010, 23:14 
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Eleonore von Rhodebrandt / Schatzmeisterin
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roland, hast du ne möglichkeit deine zeichnungen zu den göttern zu scannen und mir zu schicken? würd se gern am pc colorieren.


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BeitragVerfasst: Fr 17. Sep 2010, 10:33 
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ich bin grad dabei einen Melitta-Schrein zu bauen...
da kommen dann die Gebetsdeckchen für das Melitta-Gebet rein :-)
Muß ja schließlich auch beim Morgengebet alles A sein :-)

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BeitragVerfasst: Fr 17. Sep 2010, 13:35 
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Eleonore von Rhodebrandt / Schatzmeisterin
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*lach*
natix du bist die größte. bist echt ne super bereicherung für das lager *knuddel*


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BeitragVerfasst: Do 24. Feb 2011, 21:48 
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Die erste Ikone ist fertig aber irgendwie bin ich zu doof zum hochladen heul

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BeitragVerfasst: Do 24. Feb 2011, 22:08 
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Eleonore von Rhodebrandt / Schatzmeisterin
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lad es bei imageShack oder so hoch und verlink es dann hier ;)


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BeitragVerfasst: Mo 25. Jul 2016, 14:44 
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Bekloppthor

Es begab sich zu jener Zeit, als Nageles (der Gott des Nagelns halt) seinen ersten Schrein, beim Nageln zu formen begann (er stand so an der Taverne, an so nem ollen Holzstück und schlug mit seinem großen Hammer [Mimimir*] einen Nagel voller Hingabe ein). Plötzlich vernahm er am anderenm Ende des Schreins eine Menschengruppe, die ihm huldigte (die Party steuerte auf ihre Höhepunkte zu [manchmal auch seine]). Aufgrund seiner freudigeen Erregung über das Geschehen, entglitt seinen Händen sein großer Hammer (Mimimir) und flutschte gen Ursuppe (auch als Ureintopf bekannt), welcher Beklottius*1 grade (oder krumm) entstieg. (L.A.R.S. brachte einen Einwand: Abgelehnt, weil wegen isso [5]). Mimimir traf den talentiert nachdenklichen Junggott an seinem edlen Haupte (voll in die Fresse). Daraufhin entwichen Weisheit und Vernunft seinem Geiste. Auch sein wunderhübsches Antlitz wurde in quasimodischen Ausmaßen deformiert (klatsch-batsch-Matsch). Er fasste Mimimir den Großen an den Stiel und wollte ihn (der Gerät) hoch empor heben. Da vernahm er die lieblichen Stimmen, seines materialisierten Verstandes in Form der Engel Ironiel, Sarkaniel, Zyniel und Zotiel, welche sangen und musizierten (If I had a Hammer [wird vermutet]). Er vertrieb die Engel, welche den Hammer klauen wollten (bestimmt!). Beklopptius öffnete seinen Mund, sabberte stark (so entstanden die Meere) und sprach: "MEINS, MEINS, MEINS. ICH BEKLOPPTHOR, DU MIMIMIR!!!!!!!! (Er leckte den Stiel ab, auf voller Länge. [hier greifen Rhodebrandt Regeln 3&10]) Dieses Szenario vernahm auch Nageles (der das Vöglen entdeckte und seinen großen Hammer verlor [Lepra?]), dieser zuckte mit den Schultern und sprach: "Auch egal, weil ich hab Beil."

* Mimimir ist ein Vorschlaghammer, er unterbreitet Vorschläge
*1 der Gott der Weisheit und Vernunft


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